20.03.17

Es war eine goldige Zeit

Für unsere JOKA Biathleten geht eine aufregende, anstrengende aber sehr erfolgreiche Saison 2016/2017 zu Ende. Wir blicken zurück auf die letzten Monate.

In einem Wort: triumphal! In Zahlen: 67 Rennen, 18 Sprints, 18 Verfolgungsjagden, 10 Massenstarts, 6 Einzel- und 15 Staffelrennen. Dabei gab es für die deutschen Athleten 31 Weltcup-Platzierungen unter den Top 3, sechs Disziplinensiege, acht WM-Medaillen - und eine neue Biathlon-Queen.

Sie kam, sah und siegte. Schon sehr erfolgreich in den vorangegangenen Rennen, zeigte sich Laura Dahlmeier bei der WM in Hochfilzen in fast übermenschlicher Form. Die Patenkirchenerin holte unglaubliche sechs Medaillen in sechs Rennen, fünf davon goldene. Auch Kreislaufprobleme nach zwei WM-Rennen konnten sie nicht stoppen. In den folgenden Weltcup-Rennen in Kontiolahti und Oslo sicherte sie sich drei Podestplätze und krönte fünffaches WM-Gold noch mit dem Gesamtweltcup-Sieg.

Ein Highlight jagte das nächste

Neben Laura Dahlmeier sorgten aber auch die Biathlon-Herren für einmalige Wintersport-Momente: Spannung bis zur buchstäblich letzten Sekunde bescherte uns Benni Doll: Mit nur 0,7 Sekunden Vorsprung vor Johannes Thingnes Bø holte er den verdienten WM-Sieg im Sprint. Kein Wunder, dass Team-Kollege Erik Lesser ihm den Spitznamen „Rennsemmel“ verpasste.

JOKA, JOKA und nochmals JOKA

Genial war auch die Medienwirkung unserer Sponsoring-Aktivitäten: Über 20.000 Besucher bei den Rennen und durchschnittlich 4,5 Millionen Zuschauer vor den Fernsehern sahen: JOKA – auf Trikots, Banden, Gewehrriemen. Über Monate hinweg war der Schriftzug bei allen Rennen gut sichtbar und so in vielen Hauhalten präsent. Höhepunkt war hier natürlich das Titelsponsoring der JOKA Biathlon World Team Challenge auf Schalke im Dezember 2016. 

JOKA auf Pinterest JOKA auf Facebook