Holzböden im Bad
Natürlichkeit & Wärme
Holzböden schaffen eine wohnliche, warme Atmosphäre, sind von Natur aus fußwarm und behaglich. Trotzdem muss man bei der Auswahl des Holzes, dem Verlegen und der Pflege einige wenige Punkte beachten. Im Schiffsbau, bei alten Gebäuden und auch Holzfenstern zum Beispiel sieht man, dass Holz und Feuchtigkeit grundsätzlich gut miteinander funktionieren können.
Welches Holz für das Badezimmer geeignet ist
Für Badezimmerböden eignen sich besonders Holzarten mit hoher Eigenfeuchte, da sie weniger Wasser von außen aufnehmen. Dazu zählen:
- Überseehölzer, die an höhere Luftfeuchtigkeit gewöhnt sind
- Heimische Hölzer wie Eiche, Zirbel oder Lärche
Was darüber hinaus wichtig ist:
- Oberflächenbehandlung: Öl-lasierte oder offenporige Oberflächen sind ideal, da sie pflegeleicht und renovierbar sind
- Wenige Fugen: Minimiert das Eindringen von Feuchtigkeit
- Dichtungsbänder an vorhandenen Fugen verhindern Wasseraufnahme und Schimmelbildung

Pflege und Schutz für Holzböden im Bad
Damit Dein Holzboden im Bad lange schön bleibt, sollte Folgendes beachtet werden:
Abdichtung und Untergrund: Fachhandwerker achten auf passende Abdichtungen, feuchteunempfindliche Mittellagen und Trägerplatten bei Mehrschichtparkett.
Kantenschutz: Hydrophobe (feuchtigkeitsabweisende) Kanten schützen vor Wasseraufnahme.
Alltagsgebrauch:
- Spritzwasser ist unproblematisch
- Stehendes Wasser sofort wegwischen
- Vor Badewanne und Dusche: schnell trocknende Vorleger verwenden
Lüften: Regelmäßiges Lüften sorgt für ausgeglichene Luftfeuchtigkeit und schützt den Boden.


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